Indem sie sich antifaschistisch und antirassistisch gebärden und in die Hassgesänge gegen die weiße Rasse lautstark einstimmen, glauben viele Linke, Seite an Seite mit den People of Colour marschieren und sich auf die richtige Seite der Geschichte schlagen zu können. Wenn es dereinst hart auf hart kommt, wird ihnen indes auch die politisch korrekteste politische Positionierung nichts mehr nützen. Denn für die neue, vom Ressentiment getriebene Revolution der People of Colour fallen die Ansichten und Meinungen eines Weißen gegenüber dem bloßen Faktum des Weißseins gar nichts ins Gewicht. Der Weiße wird zu einem, wie es weiland bei Hitler und Stalin hieß, „objektiven Gegner“, der durch bestimmte angeborene und unentrinnbare Eigenschaften gekennzeichnet ist.

Dieser "objektive Gegner" ist im Zweifelsfall nicht wegen seiner Handlungen und Meinungen zu liquidieren, sondern allein aufgrund der objektiven Tatsache, dass er einer bestimmten, sozial oder ethnisch bestimmten Gruppe zugehört. Bei den Nazis und ihren Vorläuferbewegungen hieß es einst: „Was der Jude denkt, ist einerlei. In der Rasse liegt die Schweinerei.“ So könnte es in nicht allzu ferner Zukunft auch über uns, zur großen Überraschung der linken Ideologen, heißen: "Was der Alman und die Kartoffel denken, ist einerlei. Als Nazis von Geburt und Rassisten von Natur haben sie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verwirkt." Wenn es stimmt, dass die einheimischen Deutschen immer und grundsätzlich Rassisten sind, selbst wenn sie das weit von sich weisen oder sich dessen gar nicht bewusst sind – dann ist der Logik nach der Rassismus erst dann besiegt, wenn kein Deutscher, kein Weißer mehr am Leben ist.