Wer heute glaubt, die rein zahlenmäßige Überlegenheit der Bio-Deutschen werde die „Almans“ und „Kartoffeln“ auf absehbare Zeit noch vor dem Schlimmsten schützen, der irrt. Denn wenn es hart auf hart kommt, sind nicht Zahlenverhältnisse ausschlaggebend, sondern Schlagkraft, Kampfbereitschaft und organisatorisches Potenzial. Nicht von ungefähr vermochte einst Cortes, das riesige Reich der Azteken mit gerade einmal 300 spanischen cabelleros, hidalgos y hombres de bien zu erobern. Und auch das von Millionen Menschen bevölkerte römische Reich fiel am Ende kleinen germanischen Kriegerschwärmen nahezu kampflos und wie eine reife Frucht in die Hände. 

Wer heute durch die Straßen deutscher Großstädte läuft, sieht auf der einen Seite die natürliche, kraftstrotzende Männlichkeit der „Refugees“ – und daneben die jungen deutschen Männer mit weichen Gesichtszügen, spärlichem Bartwuchs und einer oftmals unterwürfigen, unmännlich-effeminierten Haltung. Und dies vor dem Hintergrund einer täglich wachsenden, von linker politischer Seite angestachelten Wut der People of Colour auf die vermeintlich privilegierten und rassistischen Weißen. Damit hat sich über den einheimischen Deutschen der nächsten beiden Generationen ein großer, dunkler, Unheil verheißender Sturm zusammengebraut. 

Bleibt das liberal-demokratische System bestehen und die linke Hegemonie über den metapolitischen Raum intakt, dann stehen sich eine junge, entschlossene, von Ressentiment und Wut erfüllte Zuwanderer-Generation und eine atomisierte, alternde, postheroische biodeutsche Restbevölkerung gegenüber, die ihre kollektive Handlungs- und Verteidigungsfähigkeit längst verloren hat. Eingebettet in ein politisches System, das offen gegen die einheimischen Deutschen agiert und eilfertig Gesetze verabschiedet, die Migranten rechtliche Privilegien und tendenzielle Straffreiheit auch im Falle schwerster Übergriffe auf Angehörige des „Tätervolkes“ garantieren. 

Das Beste, was den einheimischen Deutschen daher passieren könnte, wäre ein autoritärer, machtgestützter, ideologieferner Ordnungsstaat, der seine Aufgabe darin sieht, als neutraler Friedenswahrer den latent vorhandenen, stetig drohenden und täglich abzuwendenden Bürgerkrieg zu verhindern. Die politisch, ethnisch und sozial fragmentierte Gesellschaft, die ihre inhärente, friedensstiftende Substanz verloren hat, braucht den starken, übermächtigen Staat, der kraft seiner Machtmittel das instabil gewordene soziale Gefüge erhält und die rivalisierenden Einzelgruppen mit notfalls eisernem Griff diszipliniert. Ein solcher autoritärer Ordnungs-, Zwangs- und Maßnahmenstaat könnte schon bald die letzte Instanz werden, die die physische Existenz der einheimischen, deutschen Bevölkerung noch garantiert. Und sie vor Mord, Totschlag, Enteignung und völliger Entrechtung schützt.